Sandra

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Sandra Aeschbacher

Noch gut erinnere ich mich an meine erste Yogastunde im Shivananda-Ashram in Rishikesh (Indien). Bereits nach dieser Stunde erfuhr ich durch die körperliche Anstrengung und den gleichmässigen Atem eine tiefe Entspannung und eine Verbundenheit mit mir selbst. Auch wenn der Muskelkater anfänglich noch schmerzte, begeisterte ich mich immer mehr für die Yoga-Methode und die

dadurch

erlebten Veränderungen in Körper und Geist. Dieses

Gefühl wollte ich auch zu Hause in mein Leben integrieren.

 

Nach verschiedenen Methoden wie, Raja-, Vinyasa- und Iyengar-Yoga traf ich auf meiner Suche auf die erste Jivamukti-Yogastunde mit Céline. Da fühlte ich mich angekommen und so übte und vertiefte ich diesen Stil. Im November 2010 absolvierte ich die Jivamukti-Lehrerausbildung mit Patrick Broome, Yogeswari, Sharon Gannon und David Life und begann in Bern Jivamukti Yoga zu unterrichten.

 

Am Jivamukti-Yoga gefällt mir die Integration verschiedener Yoga-Richtungen wie Bakti-Yoga, der Hingabe durch singen von Mantren, Nada-Yoga, das tiefe Zuhören, Ahimsa, Gewaltlosigkeit zu üben, erlernen der alten und die Meditation. Es begeistert mich besonders das Kraftvolle, Spielerische und die Möglichkeit mit jeder Praxis neues zu erfahren. Man bleibt dadurch aufmerksam und wach und kann beobachten, wie sich innere und äussere Grenzen verschieben lassen. Es wird nicht nur der Atem tiefer, sondern auch das Verständnis von den Zusammenhängen von körperlicher und geistiger Erfahrung. Zudem verändert sich die persönliche Haltung gegenüber anderen Lebewesen und der Natur positiv und durch Achtsamkeit werden diese Beziehungen gestärkt.
Besonders danken möchte ich Céline für ihre liebevolle Unterstützung auf meinem Yogischen-Weg, für die vielen Trainings- und Assistiermöglichkeiten und ihr Vertrauen, dass sie mir entgegenbringt. Auch ein grosses Dankeschön an Yogeswari, Patrick Broome, Sharon Gannon

und David Life für ihre Wärme und Hingabe, mit welcher sie ihr Wissen teilen.